Karte zum 1. Geburtstag: Glückwünsche an das Baby, von der Familie aufgehoben
Such ein Bild aus, tipp den Namen des Kindes ein und schick den Link an die Eltern. Die Glückwünsche zum 1. Geburtstag sind schon geschrieben, und zwar so, dass man sie in zehn Jahren noch gern liest. Kostenlos und ohne Konto.

Text für die Karte zum 1. Geburtstag
Der Text ist in jeder Karte dieser Seite gleich. Nur der Name ändert sich, deshalb gibt es weder Anmeldung noch gespeicherte Daten.

Alles Gute zum ersten Geburtstag, Vorname!
Lesen kannst du das noch nicht. Macht nichts. Heute liest es dir jemand vor, und vielleicht findest du es eines Tages wieder und liest es selbst.
Vor einem Jahr warst du ganz neu, und keiner von uns wusste, wie du sein würdest. Jetzt wissen wir es ein bisschen. Du hast Lieblingsmenschen, eine feste Meinung zum Thema Schlafenszeit und ein Lachen, das alle um dich herum ständig aus dir herauslocken wollen.
Das möchte ich dir für später mitgeben: An deinem ersten Geburtstag gab es schon Menschen, die voll und ganz auf deiner Seite standen. Du musstest dir das nicht verdienen. Das musst du auch nie.
Ich wünsche dir, dass du neugierig bleibst und weiter so lachst wie jetzt, mit dem ganzen Körper.
Auf dein zweites Jahr, kleiner Mensch.
Für wen eine Karte zum ersten Geburtstag eigentlich ist
Auf dem Umschlag steht der Name des Kindes, gelesen wird die Karte von den Eltern. Das ist bei einem ersten Geburtstag ganz normal, und der Brief nimmt es mit Humor: Er sagt dem Baby gleich im ersten Satz, dass es ihn noch nicht lesen kann.
Für die Eltern ist so eine Karte oft rührender, als man denkt. Das erste Jahr ist anstrengend, und ein Brief, der ihr Kind ernst nimmt und ihm etwas für später mitgibt, ist auch ein kleiner Glückwunsch an sie. Viele Eltern lesen solche Karten in einer ruhigen Minute am Abend, wenn das Geburtstagskind schläft, und dann wirkt ein Brief manchmal stärker als jedes Geschenk auf dem Gabentisch.
Als Eltern, Großeltern, Paten oder Freunde schicken
Der Brief verrät nicht, wer ihn schreibt. Er passt für Mama oder Papa, die ihn für ihr eigenes Kind aufheben wollen, genauso wie für Oma und Opa, Tante, Onkel, Patentante oder Patenonkel. Auch gute Freunde der Familie können ihn schicken.
Wenn du nicht zu den Eltern gehörst, schick den Link an Mutter oder Vater und schreib einen Satz dazu, etwa: „Für euren Schatz, zum Vorlesen beim Frühstück.“ Die Eltern entscheiden dann, wann sie die Karte zusammen mit dem Kind öffnen.
Für später aufheben
Die ganze Karte steckt im Link, mit Name und Bild. Bei uns gibt es nichts, das abläuft, der Link funktioniert also, solange es die Seite gibt. So heben Familien solche Karten auf:
- Den Link in eine Notiz mit dem Datum kopieren oder in eine Baby-Tagebuch-App.
- Den Link an eine E-Mail-Adresse schicken, die man für das Kind angelegt hat.
- Screenshots vom Bild und vom Brief machen und fürs Babyalbum ausdrucken.
- Den Brief von Hand in eine Karte für die Erinnerungskiste abschreiben.
Den Namen richtig schreiben
Klingt selbstverständlich, geht aber oft schief: Ist es Leni oder Lenie, Jonas mit oder ohne h, Marie-Luise mit Bindestrich? Frag im Zweifel nach oder schau in die Geburtsanzeige. Eltern achten beim ersten Geburtstag ganz genau darauf.
Ruft die Familie das Kind meistens mit einem Kosenamen, kannst du auch den eintippen. Für eine Karte, die aufgehoben werden soll, ist der richtige Vorname aber meist die bessere Wahl. Bei Zwillingen machst du am besten zwei Karten, jede mit einem Namen, damit jedes Kind seinen eigenen Link für später hat.
Am Geburtstag oder am Tag der Feier
Die Feier zum ersten Geburtstag findet oft am Wochenende statt, nicht am Tag selbst. Schick die Karte trotzdem am eigentlichen Geburtstag, oder später zur Feier, aber nie vorher. Vorfeiern und vorzeitiges Gratulieren gelten bei uns als schlechtes Omen, und gerade Großeltern achten bei Babys darauf.
Morgens passt gut, bevor der Mittagsschlaf den Tag bestimmt. Die drei Bilder sind übrigens ein Kinderzimmer mit goldenem Einser-Ballon, ein lachendes 3D-Baby auf Wolken und ein Aquarell mit Bär, Hase und Elefant beim Picknick.
Häufige Fragen
Was schreibt man zum 1. Geburtstag in die Karte?
Etwas für später. Das Kind kann die Karte noch nicht lesen, aber eines Tages vielleicht. Ein Satz darüber, wie es heute ist, und ein Wunsch für die Zukunft reichen völlig. Der Brief dieser Karte macht genau das, deine Begleitnachricht kann sich an die Eltern richten.
Schreibt man an das Baby oder an die Eltern?
Im deutschsprachigen Raum ist es üblich, das Kind direkt anzusprechen, auch wenn die Eltern lesen. Der Brief ist deshalb an das Kind geschrieben. Die Eltern sprichst du in deiner Nachricht zum Link an.
Passt die Karte für einen Jungen und ein Mädchen?
Ja. Statt „Lieber“ oder „Liebe“ steht oben „Alles Gute zum ersten Geburtstag“ mit dem Namen, und auch danach kommt keine Form vor, die ein Geschlecht festlegt. Auch die drei Bilder sind nicht auf Jungen oder Mädchen festgelegt.
Was schreiben Oma und Opa zum 1. Geburtstag?
Oft etwas, das das Enkelkind später über sich erfahren soll: wie es mit einem Jahr war, worüber es gelacht hat, wer an dem Tag dabei war. Der Brief passt für Großeltern gut, weil er nicht verrät, wer schreibt, und nur sagt, dass Menschen auf der Seite des Kindes stehen. Paten und Freunde der Familie können ihn genauso schicken. Den Gruß an die Eltern schreibt ihr in die Nachricht zum Link.
Wie kann die Familie die Karte aufheben?
Den Link an einem sicheren Ort speichern, etwa in einer Notiz mit Datum oder in einer E-Mail. Er funktioniert, solange es die Seite gibt. Für etwas zum Anfassen machen viele Screenshots von Bild und Brief und drucken sie aus.
Schicke ich die Karte am Geburtstag oder am Tag der Feier?
Am Geburtstag selbst, oder zur Feier, falls die danach stattfindet. Liegt die Feier vor dem Geburtstag, warte trotzdem mit der Karte bis zum richtigen Datum. Vorab gratuliert man bei uns nicht, auch nicht einem Baby.
Kann ich einen Gruß von mir in die Karte schreiben?
Nein, der Brief ist fest, nur der Name des Kindes und das Bild ändern sich. Deinen persönlichen Gruß, auch an die Eltern, schreibst du in die Nachricht, mit der du den Link schickst. Dafür ist die Karte kostenlos, niemand muss sich anmelden, und der Name des Kindes wird nirgends gespeichert.